nicht ſein
it, welche gniß nicht auf meine mmandeur s Gehein⸗ weggrund ſih ſines s Grundes des Hern
me Erlli⸗ ch, waren rent, den und ſiche⸗ genfund
ldigungen Sowie
den zu de
daß es Umiſen⸗ gibt, die oft, der en Stol det ſein gnſ och nift gſtß Si ten itt
— 169—
einmal zu erſtreben wagen, reiße ich freiwillig für immer von mir ab!— Die Livree ſitzt Männern meiner Art ſchlecht; das drückende Joch der Hausthiere taugt nicht für die Löwen und Tiger der Wüſte. Ich brauche ein Kleid, das mir meine Unab⸗ hängigkeit läßt, und deſſen Anblick nicht im Entfernteſten an Ketten und Banden erinnert!— Ich brauche das Kleid eines Boucaniers!
Auf dieſe Antwort des ſchönen Laurent durchſchauerte Enthuſiasmus die Reihen der Küſtenbrüder.
— Gut, ſehr gut! rief Montbars mit edelmüthiger Aufwallung.
Laurent näherte ſich dann dem Kapitän Pierre, und fragte ihn:
— Villſt Du Deine Kleidung gegen die meinige ver⸗ tauſchen, Pierre?
— Aber, Laurent, ſagte der erſtaunte Flibuſtier⸗Kapitän, Deine Kleider gleichen einer Reliquie; ſie ſind wenigſtens fünf⸗ zehn Tauſend Livres werth, während mein Rock aus grober Leinwand nur zwei Thaler gekoſtet hat!— Du würdeſt bei dieſem Tauſch zu ſehr verlieren!
— Dein Rock, Pierre, hat die Feuertaufe erhalten: Das Eiſen und Blei der Spanier durchlöcherten ihn, als Du während der Schlacht auf Deiner Bank ſtehend dem Feinde die heitere und unerſchrockene Stirne zuwendeteſt! Ich gebe Dir Gold und Du gibſt mir ein glorreiches Banner! Im Gegen⸗ theil, ich gewinne bei dieſem Handel.
Laurent legte dann ſein prachtvolles Wamms ab, und den Rock des Flibuſtiers an. Lärmende Acclamationen erſchollen, und ohne ſich um die Gegenwart des Admirals von Pointis und ſeines Generalſtabs zu i riefen die Brüder der Küſte: Es lebe Laurent!
— Nun, Montbars, ſagte Morvan leiſe zu ſeinem
IV. 15.


