Teil eines Werkes 
3. Band (1854)
Entstehung
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zu verurſachen. Wir werden dieſes Geſpräch ſogleich wieder aufneh⸗ men, ſagte er, Graubart's Diener werden uns ſogleich wittern.

Kaum hatte Montbars dieſe Worte beendigt, als zehn

große Hunde, deren ſich die Boucaniers gegen die wilden Stiere bedienten, von einem in der Nähe des Wohnhauſes befindlichen Hundeſtall herſprangen.

Holla! ſachte! meine Freunde, rief Montbars; wir haben uns ſchon lange nicht geſehen, aber ich bin einer eurer alten Bekannten.

Die Hunde, welche Anfangs wüthend ſchienen, begannen ſogleich, als hätten ſie dieſe Worte verſtanden, an dem berühm⸗ ten Chef der Flibuſtier hinanzuſpringen und ihn mit ihren Lieb⸗ koſungen zu überhäufen.

Gute Thiere! ſieh, wie ſie mich erkennen, ſagte Mont⸗ bars zu ſeinem Neffen. Wie viele Freunde habe ich, die mich nach ſo langer Abweſenheit ſo gut empfangen würden! Keinen! Doch ſieh, da kömmt Graubart.

Der Boucanier Graubart mochte ungefähr fünfzig Jahre alt ſein; er war klein und unterſetzt und trug die gewöhnliche Kleidung der Leute ſeines Berufs, nur bemerkte man an ihm eine Nettigkeit, die ſeinen Genoſſen fremd war. 2

Ah, biſt Du es, Montbars! ſagte er langſam und mit unzerſtörbarer Kaltblütigkeit; wir haben uns ſchon lange nicht geſehen.

Die beiden alten Freunde drückten ſich die Hände.

Haſt Du manchmal meiner gedacht, Graubart? fragte ihn Montbars.

Alle Tage; ich bin ſehr glücklich Dich wiederzuſehen, antwortete der Boucanier mit demſelben Phlegma.

Da iſt ein junger Mann, fuhr Montbars auf ſeinen

Dieſe Antwort ſchien Montbars ein lebhaftes Vergnügen

wil Ab und den

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