Teil eines Werkes 
2. Band (1854)
Entstehung
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nicht mehr meinen Urgroßvater erwähnt, während der Scherz doch auf der Hand lag.— Wenn Sie es annehmen, ſo werden wir Freunde werden bis in den Tod.

Der Vicomte, der ſeine Kräfte ſchwinden fühlte, und ſeine Schwäche nicht verrathen wollte, verließ den Garten und ging in das Häuschen.

— Laſſen Sie ſich durch mich nicht aufhalten, meine Herren, ich würde mich nie tröſten, wenn ich Ihnen einen Abend raubte. Gehen Sie Ihren Vergnügen nach. Ach, la Fare, ſei ſo gut und ſchicke mir eine Krankenwärterin, zum Beiſpiel die kleine Olympia von der Oper.— Dieſes Mädchen iſt unermeßlich dumm, ſie wird mich einſchläfern.

Sobald Chatillon im Bett war, enfernten ſich ſeine Freunde.

— Ich hoffe, Ritter, ſagte de la Fare, daß Sie uns nicht verlaſſen werden; wir wollen den Tag zuſammen beendigen. Wir kehren zu Renard zurück, wo Geſchöpfe, denen wir dort Rendezvous gegeben haben, uns erwarten; wir werden den Abend mit einem Landsknecht beendigen.

Morvans erſter Gedanke war, eine abſchlägige Antwort zu geben, allein der Wunſch, das Treiben der Pariſer jungen Herren, von denen er zu Nantes ſo viel hatte ſprechen hören, ſo recht in der Nähe mit anzuſehen, ließ ihn ſeinen Entſchluß ändern; er nahm daher den Antrag des Marquis de la Fare an.

Vier Stunden ſpäter ſetzte ſich Morvan, nachdem er an einem prächtigen Abendmahl theilgenommen hatte, erheitert von mehreren Gottheiten der Oper, und den Kopf ein wenig von Wein eingenommen, zu einen Tiſch, wo Landsknecht geſpielt wurde.

— Was ſetzen Sie? fragte Brancas, der die Bank hielt.

Von den zwanzig Thalern, welche Alain, wie der Leſer weiß, auf eine etwas leichtfertige Weiſe ſich verſchafft hatte, waren acht für Nativa's Imbiß ausgegeben; Morvan hatte alſo nur noch zwölf Thaler, oder zweiundſiebenzig Livres.

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