.— ntcharttain da ich zufällig bei⸗Geld bin und von ihr keines zu verlangen nich freuen. brauche, ſo werde ich die augenblickliche Unabhängigkeit meiner g vn ſch Lage dazu benützen, um für die zahlloſen Demüthigungen, die en zu über⸗ ſie mir in der letzten Zeit angedeihen ließ, Revanche zu nehmen. s Thrones Ich ſchwöre es, daß ſie weinen ſoll vor Reue, dieſe gute Schwe⸗ ſter! Sie können ſich gar nicht denken, theurer Baron, wie uſſhe un heiter mein-Geiſt iſt, wenn ich Beld in der Kaſſe habe. Ich ne fihun. fühle mich ſeit geſtern um zehn Jahre verjüngt. ſhr zomig— Da iſt meine Adreſſe, theurer Graf, ſagte Legoff, in⸗ o hut nit⸗ dem er ihm ein zuſammengefaltenes Papier überreichte; wollen or ihn ver⸗ Sie mir es ſogleich zu wiſſen machen, ſobald Sie die Audienz für mich erhalten haben. Pnderder— Was, Si gehen ſchon! — Ich könnte Sie vielleicht ſtören, wenn ich bliebe. Ihr igkt ent Vorzimmer iſt voll von Leuten, die warten—— unie⸗— Ahf ein vortrefflicher Spaß das, rief d'Aubigné laut lachend; ich wette hundert Louisdor, Hörr Baron, Sie wiſſen b nicht, wer die Leute ſind, die da draußen warten. von Ihrt— Bittſteller, ohne Zweifel, ſagte Legoff. igen be— Bittſteller? Gehen Sie doch! Man weiß zu gut, daß ich alle meine Zeit darauf verwende, um die Pedanterie meines Stuſe Schwagers zu bekämpfen, als daß ich ihm zum Vermittler dienen ih Ihun ſollte. Wetten Sie hundert Louisd'or? Aber nein, das wäre zyi Sie beſtehlen. Ich will Ihnen lieber MSache einfach erklären. B D'Aubigné wandte ſich in ſeinem Fauteuil um, begann auf's Neue hellauf zu lachen, und drehte ſich dann zu Legoff . zurück: — Die Menge, theurer Baron, die jetzt mein Vorzimmer . ſch erfüllt, beſteht nur aus meinen Gläubigern, die ich habe kom⸗ ſ. 0 n men laſſen— u en— Um ihnen zu zahlen? Ich ſehe darin nichts Spaßhaftes. — un ihnen zu zahlen! rief d'Aubigné mit wahrhafter achen
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