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müthigen Geſicht, die wir in ihm bereits kennen; wenn man dieſen Menſchen ſah, ſo ahnte man in ihm eine Willenskraft und Sine Tiefe des Geiſtes, beſtimmt die Menge zu beherſchen.
Pontchartrain, der es ſo gewohnt war mit den bedeutend⸗ ſten Officiren barſch umzugeheu, fühlte ſich dem Boucanier gegen⸗ über befangen; Legoff's magnetiſcher Blick, wenn ich mich dieſes Ausdrucks bedienen darf, laſtete auf dem Staatsſekretär, und genirte ihn.
Sei es, daß Legoff die Macht, die er auf den Staats⸗ ſekretär ohne Zweifel ausübte, nicht mißbrauchen wollte, ſei es daß es ihn drängte ihm ſeine wichtige Frage vorzulegen, genug an dem, er war der erſte der das Geſpräch wieder aufnahm.
— Monſeigneur, ſagte er mit ehrfurchtsvollem und zu⸗ gleich feſtem Tone, da von der Unterredung, die Sie mir zu ge⸗ währen ſo gütig waren, kein Wort über dieſes Cabinet hinaus⸗ kommen darf, ſo bitte ich Sie um die Erlaubniß mich ohne Um⸗ ſchweife erklären und Ihnen meine Gedanken nakt hinſtellen zu dürfen.
— Sie kommen meinen Wünſchen zuvor, Herr Legoff, aber vor Allem ſagen Sie mir, ſeit wann Sie Ducaſſe kennen.
— Ich wiederhole Ihnen, Monſeigneur, daß Ducaſſe unter meinem Commando gedient hat. Wir ſind bereits ſeit fünf⸗ zehn Jahren vertraut miteinander.
— Und wurde Ihr Verhältniß fortgeſetzt, ſeit Ducaſſe in die königliche Marine eingetreten iſt?
— Unſere gegenſeitigen Beziehungen ſind wie immer intim geblieben. Ich darf ſogar hinzufügen, daß meine Rath⸗ ſchläge ihm ſeit jener Zeit bei verſchiedenen Gelegenheiten von dem größten Nutzen geweſen find.
— Ihre Rathſchläge! wiederholte Pontchartrain erſtaunt. Ducaſſe's Fähigkeiten ſtehen doch weit über dem Alltäglichen.
— Ich bin Ihrer Meinung, Monſeigneur! Mein Freund
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