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— Ich will nicht, daß Ihr mehr ſpielet! Verſteht Ihr? entgegnete der Bretagner mit einem Tone der Autorität, der den Tuchhändler erbitterte.
— Ah, Du willſt nicht!— ſeht, das iſt doch ſpaßig—! e
— Wenn Ihr mir nicht gehorcht, fuhr Alain fort, ſo ſchwöre ich Euch, daß ich Euer Weib herrufe—
Dieſe Drohung brachte auf den unglücklichen Buhot eine 6
außerordentliche Wirkung hervor.
— Ah, Du biſt alſo nicht mein Freund, ſagte er mit Thränen in den Augen.
— Und ich werde ihr erzählen, daß Ihr Euch über fie vor aller Welt luſtig gemacht habt; daß Ihr ſie habt wollen rufen laſſen um ſie vor aller Welt abzukanzeln—!
— Schweig!— Schlange, die ich an meinem Buſen er⸗ wärmt habe,— ſprich leiſer— Aanaſtaſia könnte Dich hören, und ich wäre verloren,— ſie würde mich nie mehr allein aus⸗ gehen laſſen.
— Wenn Ihr wollt daß ich ſchweige, ſo ſteht auf und laßt uns gehen——
— Und Du fürchteſt nicht, elender Zeuge meiner Aus⸗ ſchweifungen, daß ich Dich erſchlage, ſobald wir allein auf der Gaſſe ſind? ſagte Buhot mit komiſcher Wuth.
— Wenn es Euch beliebt, ſo erſchlagt mich; für jetzt will ich nichts, als daß Ihr mir folgt——
— Ich folge Dir, Henker, aber Du wirſt ſehen—
— Gut— ich werde ſehen. Gehen wir.
Buhot ſtand auf und folgte, ein unfreiwilliges Opfer, dem grauſamen Alain.
Als der Tuchhändler und der Bretagner aus der Schenke zum galanten Bachus traten, war die Nacht ſehr finſter, ein fei⸗ ner Regen fiel nieder und verdichtete noch die Finſterniß.
Dieſer feine Regen und die friſche Nachtluft nach der er⸗


