Teil eines Werkes 
1. Band (1854)
Entstehung
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die an ihn gerichtet wurden, aufmerkſam gemacht, bald die trau— rige Rolle, die er im Speiſeſaal des„galanten Bachus“ ſpie len mußte.

Buhot öffnete ihm vollends die Augen, indem er zu ihm ſagte„Junge, Du unterhältſt mich, ich würde dieſen Abend nicht für zwanzig Thaler hingeben...“

Wenn auch der Bretagner ſehr empfindlich war, ſo ver düſterte ihn dieſe Entdeckung doch nur vorübergehend; es ſcheint ſogar, daß er, vielleicht vom Wein des„galanten Bachus“ er⸗ heitert, ſeinen Entſchluß faßte, und ſich mit einer Art von Ver gnügen den Späſſen hingab, und der allgemeinen Heiterkeit ſeine Selbſtliebe und ſeine Nationalität zum Opfer brachte.

Buhot war entzückt, ſtand jeden Augenblick vom Tiſch auf und umarmte ihn und ſagte:

— Freund, niemals hat mich Boboche ſo ſehr unterhalten, wie Du; ſo oft ich disponibles Geld haben werde, müſſen wir mitſammen ſpeiſen! Da haſt Du meine Adreſſe; wenn mein Weib nicht da ſein wird, ſo kommſt Du in meinen Laden, und wir beſtimmen unſer Rendez⸗vous.

— Seid Ihr gewiß, daß ich Euch mit dieſem Fetzen Pa⸗ vier werde finden können? fragte Alain.

— Was Du doch dumm biſt— das iſt ja meine Adreſſe.

— Gut, ſagte der Bretagner und verbarg das beſchmierte Papier, das ihm der Tuchhändler gegeben hatte, bald in ſeiner Taſche, bald im Gürtel.

Um acht Uhr hatte Alain vierzig Adreſſen. Was Buhot betrifft, ſo hatte er ſeinen Hieb und ſprach jetzt ernſtlich davon, daß er ſein Weib herholen laſſen und ſie öffentlich abkanzeln wolle wegen ihrer Knickerei, und weil ſie ſich zu Hauſe die Ober⸗ herrſchaft anmaße.

Es iſt bekannt, bis zu welchem Grade die großen Herren und die reichen Pächter im 17. Jahrhundert von der Leiden⸗

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