les in mei⸗ ſein.
ſch in Aht Betriger zu
ie Streiche tettern und
nen harten gllem Ernſt
1 Euch den
ückktommen.
den Char⸗ man habt? h ſchön ge⸗ ung an den vieder er⸗
eſehen und
habe, vie nbas. 36 ſ biſe ud ſönt bu he laſſt.
in Benf Zonderbar⸗ es iſ di
669—
Ihr mir ein Vergnügen macht, wenn Ihr mit mir heute ſpei⸗ ſen wollt.
Dieſer Vorſchlag— jeder Menſch hat ſeine ſchwache und verwundbare Seite war dem Bretagner ſehr angenehm.
— Ich will gern mit Euch ſpeiſen, antwortete er, aber ich ſage Euch im Voraus, daß ich meinen Theil nicht bezah⸗ len werde.
— Das verſteht ſich. Ich bin heute ausgegangen, um zweifelhafte Schulden einzukaſſiren und habe meiner Frau gleich geſagt, daß ſie mich nicht zu erwarten braucht. Da ich nun ver⸗ loren geglaubtes Geld zurückerhalten habe, ſo iſt es wol das Wenigſte, daß ich mir einen guten Tag mache. Zudem wird meine Frau von meinen Ausgaben nichts wiſſen. Gehen wir ſpeiſen.
Von Allem, was der Bürger geſagt hatte, verſtand Alain nur die drei letzten Worte.
— Gehen wir ſpeiſen! wiederholte er.
Die zwei neuen Bekannten gingen über die Brücke und gelangten auf den Dauphine⸗Platz. Dieſer Platz, der heukt durch ſeine Netz⸗ und Jagdhundhändler bekannt iſt, war damals noch berühmter durch das Etabliſſement eines Garkochs, das „zumgalanten Bachus“ hieß und im Jahre 1695 jeden Tag von Soldaten Abenteurern und Bürgern häufig beſucht wurde.
Die beiden neuen Freunde kehrten alſo beim„galanten Bachus“ ein.
— Mein Junge, ſagte der Bürger zum Bretagner, ich bin ein Tuchhändler, und heiße Buhot; und Ihr?
— Ich bin der Diener des Herrn Ritters von Morvan,
und heiße Alain. — Ein drolliger Name! Speiſen wir. Buhot und Alain ſetzten ſich zu einem Tiſch mitten im Saale und begannen ihre Mahlzeit. Der Bürger erlaubte ſich ſelten etwas Außergewöhn⸗ 15.


