—
Somit umfaßte er die Taille der jungen Dame mit ſeinem linken Arm, umklammerte mit der rechten Hand das Tau und wartete, bis eine neue Woge ſein Fahrzeug zur Höhe des Schiffes erhob.
— Mein Vater, rief das arme edelmüthige Kind, indem es ſich dem Arme Morvan's zu entziehen verſuchte, ich will mich
nur mit Euch retten. Wenn Ihr bleibt, ſo bleibe ich auch.
— Ich folge Dir, Nativa, fürchte nichts! antwortete er ihr; aber im Namen Deiner Mutter, widerſetze Dich nicht den Bemühungen dieſes edelmüthigen Fremden.
Der Vater des jungen Mädchens ſprach noch, als Morvan den günſtigen Augenblick, der ſich eben darbot, benützend, mit ſeiner koſtbaren Bürde in die Barke ſprang.
Die ſchiffbrüchige Mannſchaft vergaß einen Augenblick ihre ſchreckliche Lage, um ſich nur mit der Kühnheit des Ritters, und der Gefahr, in welcher das junge Mädchen ſchwebte, zu beſchäf⸗ tigen. Ein zweifacher Schrei, anfangs des Entſetzens und dann der Freude, wurde von dreißig Menſchen zugleich ausgeſtoßen, als Morvan die Barke erreichte, und dort diejenige ohne Unfall niederlegte, welche von dem ſchwarz gekleideten Herrn Nativa genannt wurde.
— Vater! rief das junge Mädchen, indem ſie die Arme gegen ihn ausſtreckte, kommt, kommt, ich beſchwöre Euch!
Der Mann mit der ſtolzen Miene und dem grauen Haar that, was eben Morvan gethan hatte; er klammerte ſich außer⸗ halb des Schiffes an ein Tau, und ſchnellte ſich, als ihm das Fahrzeug nahe genug zum Sprunge war, ab.
Der Roßkamm Mathurin ſtieß, entweder aus Ungeſchick⸗ lichkeit, oder weil ein unſeliger Zufall es wollte, das Fahrzeug ab, indem er das Ruder an die Flanke des Schiffes ſtemmte, und der unglückliche Vater der eben Geretteten fiel ins Meer. Ein Schrei des Entſetzens, und Nativa lag ohnmächtig im Boote.
.
full fol über de ſeinen
kamn
dahin nicht(
ſen un ller G begeh nit de
det re ſein
ſelten Unbe
der le
undt
duß hatte leblo Aur
ſeln
fützt


