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und mörderiſchen Bootshacken bewaffnet, irrten gleich ſchwarzen
Phantomen längs der Felſenküſte auf und nieder.
Hie und da bemerkte man einen Penmarker auf den Knieen liegend und Gott bittend, daß er ihm zahlreiche Opfer ſchicke; es ſchien eine ganze Bevölkerung von Kannibalen und Henkern.
Obſchon die Nacht finſter war, ſo wurde der Gang des Ritters de Morvan und ſeiner beiden Begleiter den Bewohnern von Penmark durch das Licht des Blitzes doch bald verrathen. Nach und nach rotteten ſie ſich zuſammen, folgten den drei Män⸗ nern, und als dieſe bei ihrer Barke angelangt waren, fanden ſie ſich von der Menge umzingelt.
De Morvan benahm ſich, das war das Klügſte was er thun konnte, als bemerkte er das Treiben der Leute nicht, und ſchickte ſich, unterſtützt von Alain, ganz ruhig an, die Barke, die hinter einem Felſen in Sicherheit lag, herbeizuzie⸗ hen. Obwol er bei dieſem Geſchäfte alle ſeine Kraft anzuwenden hatte, ſo hörte er doch nicht auf, die Menge, die ſich ihm immer mehr nahte, zu beobachten; als er endlich ſah, daß mehrere Penmarker ſchon beinahe ſeine Kleider berührten, ſprang er in die Barke, und rief, indem er ſeine Piſtolen ergriff:
— Burſche, ſagte er zu den Penmarkern, ich fürchte, ei⸗ nige von euch wollen eine Sünde begehen. Glaubt mir, es iſt beſſer, ihr beſchäftigt euch mit euren eigenen Angelegenheiten, als mit den meinigen.... Ihr kennt mich, und wißt, daß ich das ausführe, was ich ſage; und ich ſchwöre euch, ſo wahr ich Morvan bin, den Erſten unter euch, der es wagt, einen Schritt vorwärts zu machen, erſchlage ich, wie einen Hund!
Dieſe mit energiſcher Ruhe geſprochenen Worte bewirkten, daß die Bretagner ſich zurückzogen, aber ſie hinderten nicht, daß dieſe murrten.
— Ritter de Morvan! rief eine Stimme aus der Menge,
Ihr, der Ihr vom Adel ſeid, ſolltet die Rechte des gemeinen
——
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—
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