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nd eben eRuder Gl⸗
aber da hsgrube
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wegen; en! det hei⸗ hrachte ielleicht ediente, grat ju chweren uf ſeine orten!
Mantel g. und
gerihrt ſih vr
— Herr Ritter, Ihr habt mir befohlen, Euch nicht an⸗ zuſprechen, bis Ihr mich fragen werdet, und ich habe Euch ge⸗ horcht. Werdet Ihr mir in Rückſicht auf die Wichtigkeit der Unſtände erlauben, Euer Verboth zu übertreten? Ich bitte um die Ehre, Euch auf Eurem Gange begleiten zu dürfen. Ich bin zwar kein Schiffsmann, aber ein Ruder kann am Ende Jeder handhaben, und bei dem Wetter ſind auf einer gebrechlichen Barke zwei Arme mehr nicht zu verachten.
Dieſe Bitte, deren er ſo wenig gewärtig geweſen, ver— urſachte dem jungen Manne tiefe Rührung, die er auch nicht verhehlte.
— Ich nehme Euren Antrag an, mein Herr, antwortete er nur, Ihr habt ein edles Herz, das ich unverſtändiger Weiſe verkannt habe; habt die Güte, ich bitte Euch darum, das Geſche⸗ hene zu vergeſſen, und vergebt mir meine thörichte Lebhaftigkeit.
— Pah, hier wird ſich's wol noch um das Geſchehene handeln! Jede Minute, die wir hier verſchwenden, kann einem Menſchen das Leben koſten. Vorwärts! ſprach der Roßkamm.
I.
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Als die drei Männer ausgingen, um dem bedrängten Schiffe zu Hilfe zu eilen, bot die Küſte von Penmark ein ſelt⸗ ſames und trauriges Schauſpiel dar. Die klaſſiſche Kuh mit der Pechpfanne zwiſchen den Hörnern, welche dazu diente, die Schiffer auf dem Meere zu täuſchen, ging hinkend auf und ab, begleitet von einer ſcheußlichen Menge von Weibern mit fliegen⸗ den Haaren und zerrütteten Kleidern, und vor Raubgier un⸗ empfindlich gegen die Rauheit des Wetters. Männer mit Säbeln


