Teil eines Werkes 
2. Theil (1821)
Entstehung
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zu erlangen, denn ihm hoffe ich noch ertraͤgliche Tage meines Daſeyns verdanken zu koͤnnen.

Stanislaus iſt aus Oranienbaum entſprun⸗ gen, Sie muͤſſen es wiſſen, denn er konnte nur ei⸗ nen Gedanken haben, nemlich den: Sie, ſeinen beſten Freund zu finden, und der Ingend und Liebe ſind keine Hinderniſſe unuͤberwindlich. Sagen Sie ihm, daß ich ihm die Guͤter ſeines Vaters uͤbergebe, daß ich in ſeine Heirath willige, weil er darin ſein Gluͤck findet, und Paula aufhoͤren wird, die Mut⸗ ter ihres Gemahles zu haſſen.

In dieſem Paket ſinden Sie alles, um dieſe Verbindung zu beſchleunigen. 6

Wenn es wahr iſt, daß das Gluͤck alles andere vergeſſen macht, ſo werd' ich nur fuͤr Stanislaus und Paula noch leben, beide werden ſich indeſſen erinnern, daß in Archangel, eine Mutter das Ver⸗ gangene bereut.

Den Grafen Obinski bitte ich noch fuͤr alles Uebel, was ich ihm zugefuͤgt habe, um Verzeihung. Moͤchte es ihm gefallen, mir zu ſchreiben, daß meine Reue bei ihm Erhoͤrung gefunden hat.

Und Sie, mein Fuͤrſt, der Sie alle Ihre Hand⸗ lungen ohne Errdthen in Ihr Gedaͤchtniß zuruͤckru⸗ fen konnen, ſeyn Sie großmuͤthig und ſchenken mir Ihr Mitleid. Die Ihre.