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Mehr wie zwanzigmal war Palowski im Le⸗ ſen unterbrochen worden. Die Ausrufungen Pau⸗ las und Obinskis folgten einander unaufhörlich. — Iſt es wahr?— Kann ich es glauben?— Sie willigt in unſere Heirath!— Ja, ja, ſie ſoll meine Mutter ſeyn, ich bin ihr Kind!— Ich verzeihe, ich verzeihe! rief Obinski, ſie hat recht, das Gluͤck der Gegenwart vertilgt jede Spur der Vergan⸗ genheit!
Jetzt fragte man ſich wechſelſeitig, und ließ ſich ſelbſt keine Zeit, die Antwort zu vernehmen. Gluͤck⸗ wuͤnſche, Umarmungen von allen Seiten. Die Freude ſtrahlte aus allen Augen, klopfte in Aller Herzen!.
„Lieben Freunde, ich war gegen dieſe Heirath, „weil ich dagegen ſeyn mußte. Die Fuͤrſtinn giebt „ihr Jawort, jetzt muß ich, will ich Eure Ver⸗ „bindung beſchleunigen. Ein Tag, der meinen Kin⸗ „dern verloren ginge, wuͤrde mein Herz zentner⸗ „ſchwer belaſten. Paula, ſo wie wir Nachricht „von Stanis laus haben, reiſen wir nach Lon⸗ „don. An der Seite Ihres Vaters und Ihres be⸗ „ſten Freundes koͤnnen Sie diesmal ſchon Ihrem „Braͤutigam entgegen gehen.“
— Ja, ja, mein Fuͤrſt nach London! wir thei⸗ len mit ihm unſer Entzuͤcken. Seine Freude wird


