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wann gleitete ein ſtilles beſcheidenes Wortchen Frie⸗ drichs ſo zwiſchen ein, und der Fuͤrſt geſtand ſich, daß ſein Kammerdiener, mehr Geſchmack als er ſelbſit beſitze.
„Jetzt, meine Herren und Damen, ſagte der „Fuͤrſt zuden Kaufleuten, uͤbergeb' ich Ihnen die ge⸗ „waͤhlten Sachen; verlange aber, daß alles bis um „5 Uhr Abends fertig abgeliefert werde.“— Ew. Durchlaucht? bis um 5 uhr? wie ſollte das moͤg⸗ lich ſeyn?—„Das iſt Ihre Sache, ich will es „durchaus.“— Wenn Ew. Durchlaucht befehlen. —„Die Rechnung bitte ich beizufuͤgen.“— Ew. Durchlaucht beſeitigen alle Hinderniſſe.
Waͤhrend dem Dejeuner ſtellte Friedrich einen Bedienten und eine Kammerfrau den hohen Rei⸗ ſenden vor. Palowski beachtete den erſten wenig. Taugt er nichts, dachte er, ſo wird ihn der Graf fortiagen; er ließ ſich aber mit der zweiten uͤber verſchiedene Punkte in ein Geſpraͤch ein, um aus der Art ihrer Antworten auf ihre Aufrichtigkeit ſchließen zu konnen.
Sie hat bei der Frau eines Beamten gedient, und legte ein gutes Zeugniß vor.„Warum haben „Sie den Dienſt dieſer Dame verlaſſen?“— Sie hat mich nicht laͤnger behalten wollen.—„War⸗ „um?“— Meine Art, mich zu kleiden und mich zu


