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für die Kaufleute die Morgenröthe eines goldenen Tages! Friedrich zweifelt keinen Augenblick, daß
dieſe Leute nicht die einmal angenvmmenen Ge⸗
braͤuche bei ſolchen Gelegenheiten kennen ſollten, und ermangelt daher nicht, Sr. Durchlaucht alles ſelbſt zu entfalten und zu zeigen. Er giebt ſeine Gruͤnde an, warum er dieſes oder jenes, dieſen oder jenen, oder dieſe und jene, und keine an⸗ dere gewaͤhlt und hierher gebracht habe.„Brav, „Friedrich! ſagte ihm der Fuͤrſt leiſe ins Ohr, „Du machſt Deine Sachen gut, fuͤnf Prorent ſind „fuͤr Dich! was iſt das?— Ein Schmuckkaſtchen?— „Schoͤn, ſolche Spielereien ſtehen einem jungen „Mäaͤdchen gut.“— Gerade recht.—„Brav, Frie⸗ „drich.“
Palowski klopft an des Grafen Thuͤre und
bittet ihn, mit ſeiner Tochter heraus zu kommen. Obinski waͤhlte die beſcheidenſten Muſter, Paula ſchien ganz gleichgultig.„Oh, rief der Furſt aus,
„ietzt merk' ich, daß unſere arme Kleine ſehr liebes⸗
„krank ſeyn muß, nicht einmal der Zauber einer „Toilette vermag ſie zu erheitern. Da hilft nichts, „Obinski, wir muͤſſen ſie verheirathen; aber wie „fangen wir's an, ich kann wahrhaftig nicht helfen.
Palowski waͤhlte fuͤr die Graͤfinn und ſuchte und kramte unter den ſchoͤnen Sachen; dann und
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