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benehmen, war ihr nicht vornehm genug.—„Nicht „vornehm genug fuͤr die Frau eines einfa⸗ chen Beamten, der heute oder morgen ab⸗ „gedankt werden kann? Das iſt zum Lachen, „uͤbrigens bin ich auch der Meinung, daß „ein wenig Sorgſamkeit in der Kleidung „hie und da der Natur zu Huͤlfe kommen „kann. Warum erzeigten Sie Ihrer Herr⸗ „ſchaft dieſen Gefallen nicht?“— Meine Mutter iſt arm und duͤrftig.— Genug, liebes „Kind, Sie ſind angenommen.“
„Jetzt, meine Freunde, denk ich, machten wir
„eine Spatzierfahrt in Freie. Paula traͤgt zwar „noch die Kleider der ſchoͤnen Sophie, aber „Sophie gilt ſo viel als Paula, und ein alter „Schwaͤtzer ſagt: man muß auf das koſtliche Ge⸗ „traͤnk und nicht auf den Becher ſehen. Frie⸗ „drich, auſpannen!“
„Nun, meine liebe Freundinn, geſtern, als wir „uns Paris naͤherten, waren Sie heitern und ver⸗ „gnuͤgten Blickes.“— Stanislaus war hier durchgekommen!—„Heute ſind Sie verdrieß⸗ „lich.“— Er iſt nicht mehr hier.—„Darum „muß man Sie zerſtreuen, wir wollen ins Freie. „Die Natur ſoll uns die Formen des geſellſchaftli⸗ „chen Lebens, denen wir ſo oft gehorchen muͤſſen,


