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Zuknuft mahlſt. Warum mußt du dereinſt ver⸗ ſchwinden? Weil alles, was einmal angefangen hat, auch enden muß. Eine betruͤbte Wahrheit, die man den Gluͤcklichen verbergen muß. Genießen Paula und Stanislaus auch nur ein Jahr ei⸗ nes ganz ungetruͤbten Gluͤckes, ſo ſind ſie ſchon ge⸗ nugſam zu beneiden. Wie viele Ungluckliche ſind zum Leiden geboren, und erlangen die letzte Stunde erſt nach Entbehrungen aller Art und grauſamen Schmerzen. Sollen ſie mit der Natur allein rech⸗ ten? nicht mit den buͤrgerlichen Verhaͤltniſſen? mit der Willkuͤhr?— aber ſtill. Ein weiſer Client ver⸗ dirbt es nicht mit ſeinem Patron, wenn er auch noch ſo unzufrieden iſt: es koͤnnte doch noch ſchlech⸗ ter ſeyn.
Man ſpeiſte zu Mittag und ſetzte ſeine Reiſe weiter fort. Sophie ward von Minute zu Mi⸗ nute aufgeraͤumter, je mehr und mehr man ſich dem Orte naͤherte, wo Stanislaus noch geſtern geathmet, und wo er ſeine letzten Zeilen geſchrieben hatte.— Glauben Sie wohl, Herr Martin, daß er jetzt in Calais ſeyn kann, und wird er wohl morgen ſchon in London eintreffen? Nicht wahr, in zwei Tagen koͤnnen wir Briefe von ihm haben? Aber freilich, ehe er ein Logis haben wird! Das Paket⸗ bvot geht auch wohl nicht gleich nach Dower ab.
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