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nicht in ſeiner Macht geſtanden, die letzte Feile an ſein Werk zu legen, der Sinn müſſe die Art, wie er denſelben verſtaͤndlich zu machen geſucht, in Schutz nehmen.„Ei, die Ausdruͤcke ſind richtig „gewaͤhlt, die Form herrlich beobachtet, Klang und „Rhythmus darinnen, der Sylbenfall gar nicht in „Zweifel zu ziehen, und das Erhabene des letzten „Gedanken kront das Ganze!
„Durch Ihn unſere Bruͤcke ins Gerade zu „bringen! Es iſt keins von den Gedichten, welche „nur die Heuchelei der Dichter beurkundet! Es iſt „eine heilſame Lehre, die Ihr den Monarchen gebet, „ihre Gegenwart ſtets durch Wohlthaten kund zu „machen.“ 3
„Durch Ihn unſere Bruͤcke ins Gerade zu „bringen! Es iſt ein herrlicher Gedanke, und vor⸗ „trefflicher Vers zugleich!“— Wenn Ew. Majeſtaͤt mir erlauben moͤchten, dieſes Gedicht in einen Mu⸗ ſenalmanach einruͤcken zu duͤrfen?—„Ob ich es „erlaube? Ich bitte darum, ich befehle es.“
Der arme Dichter wollte vor Freuden aus der Haut ſpringen. Er wagt, zu antworten, der Mo⸗ narch unterhaͤlt ſich mit ihm, plötzlich aber ver⸗ ſtummen ſeine Lippen.
Das Band nemlich, deſſen die theure Gemah⸗ hRnn, um die Krone zu hefeſtigen, ſich auf Koſten des
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