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chen Gemahlinn zugezogen, welche in der That noch keine Kinder aufzuweiſen hatte.
Es war der große Peter zu Saardam Wohl einem Staͤdtchen bei Rotterdam, So wie es ſchien, war er ohne Sorgen, und glaubte ſich ſicher dort verborgen. Und doch muß ich mit Ehren ermelden, Es kannte jeder den nordiſchen Helden.
So glaubt auch jetzt ſein Urenkel vielleicht, Daß unſer Verſtand nicht vollig hinreicht, So wie in Paris, auch hier Ihn zu kennen! O kommt, laßt Schutzpatron Ihn uns nennen! O moͤcht es unſern Bitten gelingen, Durch Ihn unſre Bruͤcke ins Gerade zu bringen!
Mehr als ein Monarch hat ſchon in ſeinem Leben ſo ſchlechte Verſe anhoͤren muͤſſen; Herr Martin mufßte lachen, der Dichter zweifelte keinen Augenblick, daß der Zauber ſeiner Poeſie dieſe Freude hervorgebracht und ſah mit triumphirender Miene auf Herrn von Polmont herab, mit einer Miene, welche deutlich ſprach: Seht! ſolch eine Gelegenheit habt ihr euch entſchluͤpfen laſſen.
Der Dichter entſchuldigte ſich und flehte um Nachſicht, die Zeit war zu kurz geweſen, es hatte


