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verwirrt, als ſie bemerkte, daß der Kopf von Sr. Majeſtaͤt nicht um ein Haar größer, als alle andere Menſchenkoͤpfe war. Was ſollte ſie jetzt mit der Krone anfangen? Sie war indeſſen nicht ohne Er⸗ findungsgeiſt. Sie bat ganz ergebenſt um Erlaub⸗ niß, auf den Tiſch ſteigen zu duͤrfen. Ein zweites Zeichen mit der Hand geſtand die Bitte zu. Sie nahm ihr Kopfzeug ab, loſte von dieſem Haupt⸗ ſchmucke das Band, ſchlang es um den Mittel⸗ punkt der Krone, und hing dieſelbe an einem Na⸗ gel, welcher ſich in der Mitte des Plafonds be⸗ fand, an.
Der Tiſch ward zuruͤckgeſchoben, man bat den erlauchten Potentaten, huldreichſt zu erlauben, daß man ſeinen Lehnſtuhl unter die bewußte Krone vol⸗ en duͤrfe, und da es demſelben an Radern mangelte, ſo trug man Se. Majeſtaͤt nebſt Stuhl auf den al⸗ lergnaͤdigſt vorher erbetenen und jetzt zugeſtandenen Platz.
Der Aktugrius naͤherte ſich ehrfurchtsvoll, er zupfte Krauſe und Manſchetten, raͤusperte ſich, nahm die bei ſolchen Gelegenheiten uͤbliche dritte Po⸗ ſition an, und begann ſein Kompliment mit einer feinen Sopranſtimme; leider ſtanden ihm keine an⸗ deren Toͤne zu Gebot, und dieſer Mangel hatte ihm ſchon manche bitteren Späße von Seiten der ſtattli⸗


