ſalte.— Wann werde auch ich ſo rufen können?
dachte die arme trauernde Sophie. „Um uns wuͤrdig auf den folgenden Tag vor⸗ „zubereiten, denk ich, wir endigen den heutigen froh
„und guter Dinge.“— Hetzlich gern.—„Cog⸗
„nard und die Damen bleiben ebenfalls hier, ich „habe ein junges Maͤdchen in meinen Dienſt ge⸗ „nommen, welches die edle Kochkunſt in der erſten „Kuͤche von St. Germain erlernt hat. Heute ſoll „ſie ihr Meiſterſtuͤck machen, und ich wette, ſie Alle „werden ihrem Talente Gerechtigkeit wiederfahren „laſſen.“
„Pelagie, Pelagie!— Vier Gedecke mehr! „nimm bei Dubourg, was Du gebrauchſt. Sie „muͤſſen es heute wie wir machen, Herr von Pol⸗ „mont, und mit dem hieſigen Wein vorlieb neh⸗ „men. Es iſt wenigſtens der beſte, den Dubourg „im Keller hat.“
Der erſte Gang iſt aufgetragen, man ſetzt ſich zu Tiſch, um das Meiſterſtuͤch Pelagiens zu ver⸗ zehren. In der Regel nimmt ein junges Maͤdchen ſchon im Voraus ein.— Herr von Polmont machte indeſſen ein ſehr langes Geſicht, Bertrand legt einen Taubenfluͤgel bei Seite, Sophie aß, ohne zu ſchmecken, Cognard, Roſalie, ſchienen nicht geneigt der nenen Koͤchin ihren Beifall ſchen⸗


