Teil eines Werkes 
2. Theil (1821)
Entstehung
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rem Geliebten und fragte den Vater, wie er nur

¹ liebe Kleine, ſiehſt, daß das Wunder, von welchem Du geſtern noch ſprachſt, nicht ſo ſchwer hervorzu⸗ bringen war.

Roſalie hat gar kein Geld zu verſchenken; aber ſie will doch auch hinter Herrn Martin nicht zuruͤckbleiben. Sie ſucht in Dubvurgs Hauſe fuͤr Vincent aus und ſieht ſich nach einem Platze um, wo er ſeine Werkſtatt anlegen konne. Sie geht bald hier und bald dahin, vom Schrank nach Hauſe und ruht nicht eher, bis ſie etwas ausfindig gemacht hat. Ein gutes Beiſpiel vermochte fruher, daß man eine Menuett nach der Melodie, o Filii tanzte, jetzt erweckt es den Trieb etwas Gutes zu thun.

Die Eſſenszeit hatte Bertrand und Sophien zu Herrn Martin ins Gaſthaus gerufen. Sie ſpra⸗ chen mit der herzlichſten Vertraulichkeit zuſam⸗ men. Sophie nuͤrde ſogern das Geſpraͤch auf Stanislaus gelenkt haben, aber ſie traute ſich kaum mehr, den Ramen auszuſprechen, Vater und Tochter wollten nicht die Guͤte eines Mannes miß⸗ brauchen, der ſo viel fuͤr ſie gethan hatte. In ih⸗ rer kleinen Wohnung entſchädigte ſich indeſſen So⸗ phie fuͤr das aufgedrungene Schweigen, ſie ſprach beſtändig von Stanislaus und der Vater hoͤrte ſie an; ſie berechnete die weite Entfernung von ih⸗