Teil eines Werkes 
2. Theil (1821)
Entstehung
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und guͤltig war!Alſo wiederum zwei junge Leute, die ihr Gluͤck Herrn Martin verdanken, und wir wollten ihn verbrenneu, Herrn Martin

wollten wir verbrennen!

Wo iſt erz rief Vincent. Pelagie nahm

ihn hei der Hand, ließ den Korb im Stich und zog ihren Geliebten mit ſich fort. Roſalie vergißt ihren Schrank und laͤuft ebenfallg fort, um die bei⸗ den Gluͤcklichen zu begleiten. Herr Martin ſtand am Fenſter und harrte der kommenden Dinge. Alle drei kamen außer Athem herbeigelaufen. Halt, dachte er, ſie ſind erkenntlich, mein Geld iſt gut angewandt. Sie ſpringen hinauf, ſie ergreifen die Haͤnde des Herrn Martin und kuͤſſen und druͤcken ſie, Herr Martin ſah Thraͤnen in beider Augen, auch er ward bewegt und ſeine Augen verriethen die Stim⸗ mung ſeines Herzens. B

Ja, liebe Kinder, ein reines Vergnuͤgen in die⸗ ſer Welt iſt viel Werth. Alles, rief Pelagie. Es iſt nur dann erlaubt, wenn man allen ſei⸗ nen Pflichten genuͤge gethan hat. Geh jetzt und bereite das Mittagseſſen, Du, Vincent, geh an die Arbeit. Verliert nicht den Preis, den Eure frü⸗ here Auffuͤhrung verdient hat. Seyd klug, ver⸗ Kaͤndig und Ihr werdet belohnt werden. Du