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„Es iſt gegen alle Schicklichkeit, daß Sie mit einer „Familie, welche Sie zuruͤckſtoͤßt, ſich verbinden „wollen. Stanislaus und Sie ſtehen noch beide „an der Pforte des Lebens und koͤnnen warten. „Hoffen Sie alles von der Zeit, warten Sie mit „Geduld, mit Ergebung, und rechnen Sie bei allen „Gelegenheiten auf mich; nur verlangen Sie keine „Handlung von mir, die den Geſetzen der Ehre zu⸗ „wider iſi.“— Zn Tiſche! Pelagie wartet auf
und nimmt ſich ſehr gut, es fehlt nichts, als daß
ſie morgen in der Kuͤche ihr Probeſtuͤck ablege, um zu beweiſen, daß ſie die wuͤrdige Schuͤlerinn der Jungfer Marte ſey.
Nach Tiſche kehrten Bertrand und Sophie zu ihren Arbeiten zuruͤck. Die Meubeln langen ſo
eben von Poiſſi an, einfach aber doch elegant. Herr
Martin iſt mit allem ſo zufrieden, daß er gern noch einmal ſein Abentheuer an Herrn von Pol⸗
mont und Cognard erzahlt. Er geht zu dem letzteren. Da haͤngt der Himmel voll Geigen! Ueber⸗
morgen iſt Hochzeit und die Mutter, die Tochter, Roſalie, wiſſen nicht, was ſie beginnen ſollen. Seit einer Stunde berathſchlagen ſie uͤber eine Sa⸗ che von der aͤußerſten Wichtigkeit. Roſalie hat nemlich einen ſchoͤnen Schrank von Nußbaumholz ausgewaͤhlt. Beim herunter nehmen vom Wagen


