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einmal die kleinen Auftritte der Eiferſucht und die
fuͤßen Verſoͤhnungen. Einem jungen Maͤdchen, das von ihrer Liebe ſpricht, entſchwindet die Zeit frei⸗ lich ſchneller, als dem, der zuhört; jedoch entlaͤuft ſie auch den letzteren, wenn ſein Herz nicht ganz unempfindlich iſt, und Herr Martin mit ſeiner jungen Köchinn gelangte, ehe er es ſich verſah, zu Acheres an.
Pelagie wird in dem Wirthshauſe neben dem gelben Zimmer einquartirt. Sie geht nicht ohne ſeinen Befehl aus, und bleibt ſie zu Hauſe, iſt ſie mit weiblicher Arbeit beſchaͤftigt. Er hielt es fuͤr
Fflicht, Vaters Stelle zu vertreten und wollte durch⸗
aus nicht, daß ſie die groben Spaͤße, welche in ei⸗ nem Wirthshauſe dfters von den Gaͤſten getrieben werden, mit anhoͤren ſollte.
Bertrand und Sophie waren hereits in ihre neue Wohnung eingezogen. Der Vater trieb den Mahler, den Tapezierer, Sophie kieß mehrere kleine Staͤbe zu Spalieren ſchneiden und leitete die Arbeit im Garten. Sie pflanzte und zeichnete dem Gaͤrtner die Gaͤnge nach engliſcher Art vor. Die Mauern wurden mit Blumentoͤpfen und Raſen be⸗ deckt. Jeden Augenblick erſindet Sophie etwas Veues von allem, was vorgenommen wird, ſelbſt
M. E


