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a'les gehorig verſteht, durch ſie in der Kuͤche der Ma⸗ dam Lefevre eingefuͤhrt worden iſt, und dort nicht ewig bleiben kann. Mademviſelle Marie noͤthigt Herrn Martin, einzutreten, fuͤhrt ihn in das Zim⸗ mer der Madam Lefevre, welche eben in einem Kalender die Witterung ſtudirte. Sie brachte her⸗
aus, daß der Oktober ſehr feucht ſeyn, und ſie alſo
den ganzen Monat hindurch ihr Bett nicht verlaſ⸗ ſen wuͤrde.
Pelagie, die Nichte, erſcheint, es wurde ihr an⸗ gedeutet, Herrn Martin zu folgen. Eine Koͤchinn in St. Germain bekoͤmmt jaͤhrlich zweihundert Fran⸗ ken, Herr Martin gab noch einmal ſo viel, und doch war das junge Maͤdchen unſchluͤſſig. Madam Lefevre beſtand darauf, Marie ebenfalls, Herr Martin drang in ſie, und Pelagie ſenkte den Kopf, als Zeichen ihrer Einwilligung. Eine Ser⸗ viette war hinreichend, ihre Habſeeligkeiten einzu⸗ packen„in fuͤnf Minuten war alles fertig, und ſie folgte Herrn Martin.
Beide gelangten auf die Stelle, wo Herr Mar⸗ tin Roſalien begegnet war, und noch hatten ſie kein Wort mit einander geſprochen. So geſpraͤchig das Milchmaͤdchen geweſen, ſo einſlybig war Pela⸗ gie. Herr Martin ließ ſich durch den Ernſt des Maͤdchens nicht abſchrecken, ſie naͤher zu beobachten.


