Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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daß ihn irgend etwas aus ſeinem Gleichmuth bringt. Solche Leute ſind freilich nicht ſo ſelten, als die ſogenannten Genies, aber ſie ſind doch auch nicht ſo gewohnlich. Roſalie, die hier bekannt iſt, wird einen ſolchen Fuhrmann zu finden wiſſen. Cognand hat nie nothig, Roſalien außzuſu⸗ chen, er weiß auf die Minute, wo ſie iſt, und was ſie treibt. Herr Martin flicht ihr die Brautkrone, man kann ſich alſo leicht denken, mit welchem Ei⸗ fer ſie jede Gelegenheit ergreift, um dem edlen Manne gefaͤllig ſeyn zu konnen. Es dauerte nicht lange, ſo trat ſie laͤchend bei Cognard ein und brachte einen kurzen dicken Jungen, der den Kopf auf die linke Schulter haͤngen ließ, waͤhrend ſein Blick in den Geſtirnen zu leſen ſchien. Herr Martin, dieſer Burſche muß fuͤr Sie beſtellt ſeyn!Warlich, Roſalie, ich glaube es ſelbſt, Wie nennſt Du Dich? Ich nenne mich niemals, wenn mich aber andere nennen, ſo nennen Sie mich bei meinem Namen. So? und wie iſt Dein Name? Bonifaz! aufzuwarten.Der Name paßt recht gut zu Deinem ganzen Weſen. O ja, es iſt ein huͤbſcher Name.WVillſt Du mit Pferden umgehen? Wie mit mir ſelbſt, gnaͤdiger Herr.Anſchirren, ſtriegeln, futtern? Auf⸗