Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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Menſch ſtets mit ſich herumtraͤgt. Uns iſt die Fa⸗ higkeit gegeben, Vergleiche anzuſtellen, und indem wir vergleichen, ordnen wir unſer Urtheil. Der Verluſt des Gedaͤchtniſſes zieht alſo das Unvermb⸗ gen, ferner zu denken, nach ſich. Das Gedaͤchtniß iſt demnach das nuͤtzlichſte aller Faͤhigkeiten, und ihm verdankſt Du alſo Deine Klugheit und Dein verſtaͤndiges Benehmen.

Ich fahre heute nach Paris, werde meinen Wagen nehmen, ihn zu St. Germain laſſen und mich dort des erſten beſten Fuhrwerks bedienen. Bin ich in Paris, miethe ich einen Fiaker und ſteige einige hundert Schritt vor meinem Hotel ab; es wird alſo niemand ahnen können, duß ich von Acheres komme. Dem ohngeachtet be⸗ darf ich eines Bedienten, der mich und meinen Wagen von St. Germain hierher zuruͤck fuͤhrt, wenn Du ihm dazu den Befehl ertheilen wirſt. Natuͤrlich werde ich nicht unterlaſſen, Dir Nach⸗ richt zu geben, denn ich will auf Deiner Hochzeit ſeyn Ich hoffe auf das Vergnuͤgen, Herr Martin; aber was für einen Bedienten wünſchen Sie?Einen ganz gewöhnlichen Burſchen, der mit Pferden umzugehen weiß. Ich verſtehe. Alſo wenig Verſtand, noch weniger fein und durch⸗ trieben, ein Burſche, dertalles anſehen kann, ohne