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tin.—„So iſt's recht; um Ihnen meinen Namen „immer im Gedaͤchtniß zu halten, erlauben Sie mir „ſchon einen kleinen Potentaten aus Ihnen zu ma⸗ „chen. Es geht nicht anders in der Welt, mein lie⸗ „ber Herr von Polmont, der eine ſteigt, der an⸗ „dere faͤllt, und wenn der Vorhang niederrollt, ſo „findet jeder ſeinen Platz. Der Stanb desjenigen, „der die Rolle eines Koͤnigs, und deſſen, der die „ſeines Dieners geſpielt hat, iſt nichts mehr, als „Staub! Sie werden mir einwenden, daß der eine „ſich in der Geſchichte uͤberlebt, waährend der an⸗ „dere vergeſſen wird, und ich antworte: gluͤcklich iſt „der, der keines Geſchichtſchreibers bedarf. „Alerander von Macedonien und Ihr Cartouche „haben beide deren gehabt, aber es gilt von den „Maͤnnern, wie von den Frauen: Im allgemeinen „ſind diejenigen, von welchen man am wenigſten „ſpricht, die beſten.
Herr Martin ging zu Cognard.„Der heu⸗ „tige Tag hat gut begonnen, und ſieh, mein Sohn, „das dank ich Dir, Du mußt mir indeſſen noch ei⸗ „nen Dienſit erweiſen.“— Sie haben zu befehlen, „Herr Martin.—„Das iſt recht, Cognard, Du „haſt ein beſſer Gedaͤchtniß, als der Herr Maire; „das Gedaͤchtniß iſt eine geſchichtliche Tabelle des „Vergangenen und des Gegenwaͤrtigen, welche der


