Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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zugetragen hatte; er woklte nicht eher mit ſeinem Freunde davon ſprechen, als bis Erich in eine Lage verſetzt worden war, die ihn fuͤr die Folge un⸗ ſchäͤdlich machte.Sollte ich Dir, ſagte er, eine unnuͤtze Angſt machen, beſſer ich ſchwieg und han⸗ delte. Gieb mir jetzt dir Briefe der Fuͤrſtinn, ich werde ſie der Ausſage Baleskos zu verbinden wiſſen, und waͤhrend Du nach Poiſſy faͤhrſt, reiſe ich nach Paris, um zu ſehen, was jetzt und fuͤr die Zuknnft zu thun iſt. Herr Martin hatte indeſſen noch wichtigere Eile; er ahnete eine Moͤg⸗ lichkeit, daß Erich Sachen entdeckt haben koͤnnte, die in der Folge gegen die Fuͤrſtinn zeugen könnten. Er verließ Bertrand, als dieſer eben ſeine Reiſe⸗ zuruͤſtungen begann und flog zu Herrn vvn Pol⸗ mont. NRun, Herr Muaire, n wir haben ihn! ha, ha, ha! Wer hat Ihnen das geſagt?Sie ſelbſt, ha, Ich habe Sie ja nicht geſprochen, ſondern b mit ungeduld auf Ihre Gegenwart gewartet. Wenn Erich davon gekommen waͤre, ſo hatten Sie mich vorhin im Voruͤberfahren ebenfalls an⸗ geſehen, aber mit einer Miene, die den Kummer eines ehrlichen braven Mannes ausdruͤckt, dem ein gutes Werk mißgegluͤckt iſt. Sie laͤchel⸗