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mer hinaus. Endlich gewahrte er die Equipage des Maire, ſie kam naͤher, Herr von Polmont la⸗ chelte im Voruͤberfahren; jetzt war Herr Martin ruhig und ging ins gelbe Zimmer zuruck.
„Aber was iſt Ihnen heute? fragte endlich „Bertrand, Sie ſind in beſtaͤndiger Bewegung?— NRichts, nichts, aber ſage mir, willſt Du hier 4 Wo⸗ chen bleiben und nichts beginnen; Nimm einen Wagen, fahre nach Poiſſ y und kaufe die Meubles und alles, was Du zur Einrichtung gebrauchſt, ein, nimm gllenfalls Sophien mit, die Bewegung wird ſie ein wenig aufheitern.—„Wie, ich ſollte So⸗ „phien mitnehmen?“— Fuͤrchte nichts mehr, ich ſtehe fuͤr alles—„Sie ſtehen fuͤr alles?“— Ja, jetzt verwunderſt Du Dich; Du weißt doch, ſo gut als ich, daß die Fürſtinn nach Paris zuruͤckge⸗ kehrt iſt, und ich ſage Dir jetzt noch, daß Erich, der uns auflauren wollte, ſich in den Häͤnden der Gensd'armen befindet, die ihn, der Himmel weiß i welches Gefaͤngmß fuͤhren werden. Der Weg Poiſſy iſt frei fuͤr Dich und Jedermann.—„Erich „arretirt? woher wiſſen Sie das?“— Dieſen Mor⸗ gen, als Du noch ſchliefeſt, hab ich fur Dich ge⸗ wacht! ha, ha, ha!
Herr Martin erzaͤhlte Bertrand jetzt alles, was ſich zwiſchen ihm, dem Maire und Cognard


