Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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ℳten, und Ihr Auge ſprach, wir haben ihn, wir

haben ihn!

Herr von Polmont erzaͤhlte den Hergang, und zeigte Herrn Martin das Portefeuille, das er nun in ſeiner Gegenwart dffnen wollte.Ach, Herr von Polmont, jetzt muß aller Argwohn unter uns ſchwinden! er brach es auf und 5 folgende Worte:

O binski muß auf jeden Fall zwiſchen Pon⸗ tviſe und St. Germain irgendwo geblieben ſeyn. Erich, durchſtreife alſo die Gegend und ſuche ſei⸗ nen Aufenthaltsort auszumitteln.

Er laſſe es ſich an nichts fehlen, jedoch ver⸗ meide Er jede Ausſage die Ihn bemerkbar machen könnte.

Hat er den Aufenthalt des Grafen ausgemit⸗ telt, ſo wird Er ſogleich einen Boten an die Fuͤr⸗ ſtinn mit dieſer Vachricht abſenden. Er wird dem Grafen, wohin er auch reiſe, unbemerkt folgen und Tag fuͤr Tasg der Füͤrſtinn, von ſeinen Bewe⸗ gungen, Meldung machen.

Teufel, Herr Maire! ſagte Herr Martin, das ſind angemeſſene Inſtruktionen, es iſt nur ſchlimm, daß ich nicht die Hand kenne; ich vermuthe, Ma⸗ tisks hat alles geſchrieben. Ich habe ebenfalls ein