Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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159 Freiheit geben, und ihn zu den hohen Stellen em⸗ pfehlen, zu welchen ihn ſeine perſönlichen Eigen⸗ ſchaften berechtigten.

Dadurch, daß wir kaum auf hundert Schritt Entfernung ihrem Wagen folgten, erregten wir die Aufmerkſamkeit der Fuͤrſtinn; Erich, ein an⸗ derer Schurke, der Cognard begegnet iſt, tum⸗ melte mit ſeinem Pferde um unſern Wagen her⸗ um, ich verbarg mich nicht, und ſah ihn gerade an. Er erkannte mich ſogleich, ſprengte zum Wa⸗ gen der Fuͤrſtinn, und ich bemerkte, wie er alles rapportirte. Ich wollte das, denn ein Reiſege⸗ faͤhrte, wie ich, konnte die Dame ſchon etwas be⸗ unruhigen, und dadurch manchen Plan vereiteln. Der Wagen hielt auf der naͤchſten Station.

Ich ſtieg aus und redete die Fuͤrſtinn an. Es iſt mir zwar verboten, ſagte ich, mich in Ihre Angelegenheiten zu miſchen, und ich erklaͤre Ihnen hiermit feierlich, daß, ſo lange Ihre Maßregeln ſich

in den Schranken der Liſt halten, ich aus Ach⸗

tung fuͤr Ihren verſtorbenen Gemahl und Ihren Sohn, blos durch gleiche Liſt derſelben begeg⸗ nen werde; ſollte indeſſen irgend einer Ihrer Schritte durch Gewalt bezeichnet werden, ſo werde ich mit Gewalt Ihrem Unternehmen die Spitze zu bieten wiſſen. Erich und ein paar an⸗