Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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ſamkeit gefeſſelt haben ſollte. Zwei Bedienten rit⸗

ten vorauf und ich erkannte die Livree der Für⸗

ſtinn. Stanislaus konnte nicht in dem Wagen ſeyn, zwei Glieder der Familien waren nur, es mußte alſo die Furſtin ſeyn. Was bewog ſie aber, ein Land zu durchreiſen, wohin ſie weder Ge⸗ ſchaͤfte, noch Vergnuͤgen gelockt haben konnte, und ihren Weg nach den Kuͤſten des Meeres zu richten? Meine Vermuthungen hinſichtlich Pau⸗ la's waren alſo nur zu gegruͤndet, und man konnte nichts beſſeres thun, als dem Wagen der Fuͤrſtinn folgen, um zu Paula zu gelangen. Ich bewog Obinskt, ſeine falſche Naſe wieder vorzu⸗ nehmen und befahl meinen Poſtillons, den Wagen nicht aus den Augen zu verlieren. WVir bemuͤhten uns unterweges, das Verfahren der Fuͤrſtinn zu entziſſern. Ich durchſchaute ſie und ihre Handlungen. Meine Abreiſe von Petersburg hatte ſie erfahren, meine Freundſchaft füͤr Obinski, die mich alles fuͤr ihn thun laͤßt, kannte ſie. Sie fuͤrchtete, ich moͤchte Bolesko treffen, ihn gewin⸗ nen, und ſo, wie ein Verräther nie dem andern traut, ſo wollte ſie ſich ſelbſt von den Maßre⸗ geln uͤberzengen, die ſie erſonnen, und Bolesko ausfuͤhren ſollte. War Paula fuͤr immer verlo⸗ ren, dann konnte ſie mit Ruhe ihrem Sohne die