Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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„Bbinski war bei mir und hat ſich einen „Dag aufgehalten. Er iſt nach Wismar abgereiſt, „und hat mich gebeten, ihm dorthin unter dem Na⸗ „men Zaski zu ſchreiben. Er bat mich, alles anzu⸗ „wenden, um uͤber ihr Lvos etwas zu erfahren. „Ich verſtand den Baron nicht, und bat ihn, ſich „mir naͤher zu erklaͤren.

„Er ſagte mir, daß ein achtungswerther Mann, „den Obinski lange Zeit falſch beurtheilt und „fuͤr ſeinen Feind gehalten hatte, vor einigen Ta⸗ „gen in Berlin angelangt ſey, und ihn ſogleich aufge⸗ „ſucht habe. Er ſagte dem Grafen, daß er die „Dienſte der Fuͤrſtinn verlaſſen habe, und ihre Un⸗ „gerechtigkeiten gegen Obinski, ſeine Tochter „und ihren Sohn die Veranlaſſung ſeines Ent⸗ „ſchluſſes geweſen waͤren. Er wollte die Vergehen „wieder gut machen, die er begangen, bat ihn mit „Thraͤnen in den Augen, ſeine Dienſte anzunehmen, „und uͤber ſein erſpartes Geld, welches ſich gegen „zehntauſend Rubel belief, zu disponiren. Durch⸗ „ihn erfuhr der Graf, daß Stanislaus auf eine „Feſtung gebracht worden ſey, daß man aber nicht „wuͤßte, auf welche, daß ich ebenfalls arretirt, und „geheimer Zuſammenkuͤnfte mit dem jungen Fuͤr⸗ „ſten beſchuldigt worden ſey, daß die Fuͤrſtinn es „endlich dahin gebracht, einen Verhaftbefehl aus⸗