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„ter gelaſſen?— Hier ſtand das Talent des Beob⸗ „achters ſtill. Das Reſultat meines Nachdenkens „war folgendes. Er war geflohen, konnte alſo nicht „in Prenßen. bleiben; die Grenze von Meklenburg
„iſt eine der naͤchſten, von Oranienburg aus, konnte „er dort bald ſeyn. Ich reiſte alſo unverzuͤglich „dahin ab und hoffte im Poſthauſe, wenn auch nur „gleichgultige Andeutungen, uͤber meinen Freund zu „erhalten.“
„Unterweges erinnerte ich mich eines Freun⸗ „des, eines Baron Hollinder, welcher in Ora⸗ „nienburg wohnte. Ich hatte ihn wahrend des ruſ⸗ „ſiſchen Feldzuges in Willna kennen gelernt, und er,
„Obinski und ich ſtanden auf einem ziemlich ver⸗ „trauten Fuß. Vielleicht, dacht' ich, hat Obinski „ſeinen Wagen in Hranienburg gelaſſen, und den „Baron auf ſeinem Gute zu Fuß heimgeſucht. Am
„Ende erfuhr ich von ihm das Naͤhere, oder gar „einen Brief; ach! Obinski dachte nicht daran, mir „zu ſchreiben! Ich langte bei dem Baron an, ein „Freudenruf begruͤßte mich, ich fuhlte, ich war bei „einem Freunde. Er umarmte mich, und ſeine erſie „Frage war, wie ich meinem Gefaͤngniſſe entſprun⸗ „gen ſey. Ich war nie darin, antwortete ich. In⸗ „dem er mich in ein Seitenzimmer fuͤhrte, ſagte „er mir folgendes:


