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„aber kannte, fehlte ihr Wille und Kraft, ihn aus⸗ „zufuͤhren.“
„Ein Plan mußte von meiner Seite gefaßt „werden. Anfangs wollt' ich nicht eher abreiſen, „als bis ich den Aufenthalt von Stanislaus er⸗ „fahren; das waͤre nicht unmoglich geweſen, aber „die Gefahr, in welcher Obinski und ſeine Toch⸗ „er ſchwebten, war dringender, ich reiſte alſo ſo⸗ „leich nach Berlin ab.“
„Obinski war nicht mehr in dem Hotel de „Rome zu finden. Was konnte ihn bewogen ha⸗ „ben, in einer Stadt, wo er doch nichts zu befuͤrch⸗ „ten harte, ſich zu verbergen? Daß Bolesko zwei „TDage Vorſprung hatte, wußte ich, und in zwei „Tagen konnte ein ſolcher Kerl viel ausrichten; „eins wunderte mich nur, daß Obinski mir nicht „ein Wort geſchrieben hatte. Ich fragte den Wirth, „dieſer erzaͤhlte mir: daß die Tochter des Grafen „ſchon fruͤher fort, und vor einigen Tagen ein „Mann angelangt ſey, der mit dem Grafen Unter⸗ „redung gehabt. Dieſe geendet, habe er ſogleich „Poſtpferde verlangt, ſeinen Wagen packen laſſen „und den Weg nach Oranienburg eingeſchlagen.“
„Von Oranienburg kann man ſich weiter nach „allen Welttheilen begeben, wo ſollt' ich alſo „meinen Freund ſuchen? und wo hat er ſeine Toch⸗


