Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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„zur möglichen Annehmlichkeit in einer Feſtung ge⸗ „liefert werden kann, ſtand ihm zu Gebote, ſie hatte „alſo eben ſo wenig im Sinne, ihn den ſchoͤnſten „Theil ſeiner jugendlichen Jahre dort einzuſchlie⸗ „Fen, als ſie gegentheils immer noch muͤtterliche „Liebe genug fuͤr ihr einziges Kind empfand. Sie „haßte einzig und allein Paula, weil Obinski „ihr Vater war. Ihm ein geliebtes Kind und die „Hoffnung einer Verbindung, welche ſeinem Ehr⸗ „geitze ſchmeicheln mußte, zu entreißen, die Aus⸗ „führung eines ſolchen Plans war fuͤr ſie doppelte „Rache. Es ſchien mir klar, daß Paula allein „bedroht war. Was aber ſollte Bolesko in Ber⸗ „lin? Sollte er die Tochter entfuͤhren, in einem „Lande entfuͤhren, wo die Geſetze ihn beſtraft ha⸗ „ben wuͤrden und im Full es ihm gelaͤnge, wohin „ſollte er Pauln fuͤhren? Gelaͤnge es ihm nicht, „ſie ganz feſt einzuſchließen, wuͤrde ſie halb Europa „zum Mitleid aufrufen. unter welchem Vorwand „wird er alſo das junge Maäͤdchen ihrer Freiheit zu „berauben verſuchen? Ihre Jugend, Schoͤnheit, An⸗ „muth und ihre Lage ſelbſt, wurden ſie nicht je⸗ „den unpartheiiſchen Richter entwaffnen? Die Fuͤr⸗ „ſtinn war eine rachſuͤchtige Frau genug, um viel⸗ „leicht einen Plan geſchmiedet zu haben, deſſen blo⸗ „ßer Gedanke mich zittern machte, ſo wie ich ſie