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„ſchied ſehr bedeutend uͤber die Zukunft. Die Fuͤr⸗ „ſtin war vicht mehr jung, jedoch noch weit von „dem Alter entfernt, wo die Leidenſchaften ſchwei⸗ „gen. Obinski war dazumal 0 Jahr, aber „ſeine Figür, ſein edler ausdrucksvoller Blick, ſein „freies maͤnnliches Benehmen entzuckte die Weiber.“
„Alles lud ihn ein, in den Zirkeln der Fuͤrſtin „ſich fuͤr die Unannehmlichkeiten die er erfahren, „zu entſchaͤdigen. Seine einzige Tochter Paula, „von der er ſich nicht trennen wollte, ward mit „Guͤte uͤberhaͤuft. Die Fuͤrſtin hatte einen Sohn, „einen Juͤngling von 18 Jahren, ſchon und gefuͤbl⸗ „voll, er ſuchte Paula's Herz zu gewinnen, und „es gelang ihm. Seine Mutter, welche nur Augen „fuͤr Obinski hatte, begünfigte Meſe Liebe ohne „zu wollen.“
„Paula hatte gerade kein betrůchtliches Ver⸗ „mögen, ihr Herkommen war indeſſen ausgezeich⸗ net, die Fürſtin haͤtte in dieſe Verbindung willi⸗ „gen können; denn in allem, was nicht Geſchaͤfts⸗ „ſaͤche war, beherrſchte ſie ihren Gemahl. „Sie ließ indeſſen dem Grafen Obinski den Preis Hahnen, den ſie als Belohnung fuͤr dieſe Guͤte er⸗ „wartete. Alles hing von ihm ab. Das Herz ei⸗ „nes ehrgeizigen Mannes iſt indeſſen nicht gleich „der Liebe gebffnet, die Fuͤrſtin war hinſichtlich ih⸗
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