Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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„dachte anders, ſeine Vaterlandsliebe konnte den „Gedanken nicht ertragen, jetzt einem Lande dienen zu muͤſſen, das fruͤher ſeinem Volke gedient hatte. „Er ging einen andern Wea⸗ ſuchte das Volk auf⸗ „zuwiegeln, ſein Verſtand ließ ihn das Unverms⸗ %gen ſeiner Nation in dieſem Augenblick zwar er⸗ „kennen, er wollte indeſſen mit den Waffen in der „Hand den Tod finden, und ſich unter den Truͤm⸗ „mern ſeines Vaterlandes begraben. Er hat ſein „Ziel nicht erreicht, ich habe es ihm voraus ge⸗ „ſagt, aber ſein— kettet mich noch feſter an ihn“ n „Berloff hatte meiner 6 vielfältig und in „der Art erwaͤhnt, wie ich einen großen Antheil an „der Unterwurfigkeit Pohlens gehabt, daß ich eine „ſehr ehrenvolle Einladung an den Hof erhielt, wo⸗ „hin Obinski, pbgleich aus andern Gruͤnden, eben⸗ „falls beſchieden wurde. Man bot mir Orden und „Ehrenſtellen an. Ich nahm die erſien an, und er⸗ „laͤrte, daß ich kuͤnftig in Ruhe den Wiſſenſchaf⸗ „en zu leben wuͤnſchte. Obinski bekam harte „Vorwuͤrfe, und indem man ihn fuͤr ſehr verdaͤch⸗ „tig hielt, erlaubte man ibm nicht, nach Pohlen „zuruͤckzukehren.“ „Zu Petersburg ſahen wir zum erſtenmale die „Fuͤrſtin Berloff, und dieſe Zuſammenkunft ent⸗