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„als 40 Dörfern, waffnete meine unterthanen, gab mich ganz der Sache meines Landes hin, und der „Graf Obinski, obgleich weniger reich, folgte „meinem Beiſpiele. Wir gingen unter der Fahne des beruͤhmten und ungluͤcklichen Pontatsoski uͤber „den Riemen und die Berezina. Dieſer ungluͤckliche Feldzug ließ mich die kriegeriſchen Talente des „Obinsti wahrnehmen, und ich widmete ihm un⸗ weraͤnderliche Freundſchaft.“ „Berlvff und ich, obgleich berſchiedenem In⸗ „tereſſe dienend, blieben dennoch Freunde. Liebe, „welche ſich auf Achtung gruͤndet, welche die „Gewohnheit gewährt hat, vewöhrt ſich trotz „allen poliſchen Stuͤrmen. Als die Sieger des „Schickfal Pohlens beſtimmt hatten, ſchrieb Ber⸗ off an mich, und beſchwor mich feierkich, eben ſo viel Kraͤfte und Bemuͤhungen aufzubieten, um meine Mitbuͤrger der jetzigen Ordnung der Dinge „geneigt zu machen, als ich verſchwendet hatte, um „die Unabhängigfeit meines Vaterlandes zu be⸗ „haupten. Ich ſah es ein, der Wiederſtand war „vergebens, und um dem Blutvergießen ein Ende
u machen, entſchloß ich mich, Berloff zu un⸗
„terſtuͤtzen. Mein Rang, mein Vermsgen, gaben „mir einen bedeutenden Einfluß, und ich benutzte Fihn nur, um die Ruhe zuräckzufuͤhren. Obinsti


