Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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„Matiska ſprach in der Dunkelheit mit einem „Bedienten der Fuͤrſtinn, ſie ſahen mich nicht, und „ich druͤckte mich hinter jene Thuͤre, nur einige „Worte konnte ich leider verſtehen. Matiska „ſagte eilig und leiſe: Fort, fort, nach Dieppe⸗ „nimm Pferde, Bolesko, ſo ſchnell wie „mbglich, nach Dieppe!“— Gut, Bertrand, eilig auf die Poſt, beſtelle Pferde, man heeilt ſich nun, das teufliſche Proiekt auszufuͤhren, wir muͤſ⸗ ſen dem zuvorkommen, fort, auf die Poſt, ich be⸗ ſorge meinen Koffer! Herr Martin gab ſeine Be⸗ fehle, ließ ſeine Pferde im Gaſthauſe, und nahm ſich vor, ſie bei ſeiner Zuruͤckkunft abzuholen. Bertrand kam zuruͤck. Er und Martin halfen dei Poſtillon, im Augenblick war alles fer⸗ tig/ ſechs Franken dem Poſtillon, er ſitzt im Wa⸗ gen, und iſt in wenig Minuten auf freiem Felde. Schon hoͤr ich die Kritik mich unterbrechen, wie konnte aber Herr Martin der Prinzeſſin, die mit Ertrapoſt reiſte, mit eigenen Pferden folgen Darauf muß ich autworten: Herr Martin war von Berlin bis Paris ebenfalls mit Poſtpferden ge⸗ reiſt. Die Prinzeſſinn, welche ihn irr machen wollte, blieb einige Zeit in der Hauptſtadt Frankreichs und hielt ſich ſehr zuruͤckgezogen. Bekanntlich giebt es indeſſen in Paris eine Menge Leute, welche die Li⸗

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