Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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„alle Pferde in Beſchlag, um Ihnen die Mittel zu „benehmen, mir zu folgen. Weiter will ich Ihnen „nichts ſagen.“— Und gerade zu Troyes ver⸗ lor ich den bewußten Wagen aus dem Ge⸗ ſichte, der ſtets dem Ihrigen vorfuhr; ich frage nicht, was dieſer Wagen enthielt, ich weiß es, ſo gut wie Sie. Zwanzigmal ſtand ich im Begriff, ihn anhalten zu laſ⸗ ſen, und jederzeit hielt mich die Achtung fuͤr Ihren Stand zuruͤck; wo iſt dieſer Wa⸗ gen hingekommen?—„Ich ſchweige.“— Sie wiſſen, daß ich mich ſelten in meinen Ver⸗ muthungen taͤuſche, Ihre Reiſe deutet auf die Normandie, auf die ufer des Meeres; Sie werden ſich aller Wahrſcheinlichkeit nach nicht einſchiffen. Bei dieſen Worten fixirte Herr Martin die Prinzeſſinn, welche ſich bedeu⸗ tend veraͤnderte.— Sie ſcheinen ſich milder mir erklaͤren zu wollen, ſprechen Sie, Ma⸗ dame! Es liegtetwas Großes in der Hand⸗ lung, ſeine Fehler zu bekennen, es iſt noch Zeit, dieſe Fehler wieder gut zu machen.— „Ich bin nunerſchutterlich in meinen Entſchluͤſſen. 3

Hieher, ſchrie eine Stimme, die Hert Martin recht gut kannte. Er ſprang auf und ſtog hinun⸗ ter. Bertrand zog ihn in die Ecke des Hofes.