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der Eintheilung ſeines Hauſes an.„Siehſt du, „liebe Roſalie, hier werden wir ſchlofen.“ Das junge Maͤdchen nickte ſchweigend mit dem Kopf und ward roth bis uͤber die Ohren;„hier wohnt deine „Mutter, ſprach Roſolie, und hier deine Schwe⸗ „ſter; aber was fangen wir mit der großen Stube an Mit Erlaubniß, Kinder, dieſes Zimmer behalt' ich mir vor und werde es in Stand ſetzen. —„Ach, gnaͤdiger Herr, riefen beide, alles, alles ge⸗ „hort Ihnen! Komm, Cognard, komm nach Hauſe, „deine Mutter muß alles wiſſen, die alte Frau „wird vor Freuden weinen, wenn ſie unſer Gluͤck „erfaͤhrt,“ und mit dieſen Worten nahm ſie Cog⸗ nard unter den Arm, und ſprang und ſang und lachte in einem fort.„Herr Cognard, dieſen „Abend erwarte ich Sie,“ ſprach der Maire. „Herr Martin, fuhr er fort, ich bin Ihnen vie⸗ „len Dank ſchuldig; Sie haben eine Hoffnung erfuͤllt, „die ich bis dahin nur in der Bluͤthe ſah, und ich „wuͤnſche von Herzen, daß Sie Herrn von Polmont „unter die Zahl Ihrer Freunde aufnehmen.“ „Herr von Polmont, dieſes Wort iſt leicht „ausgeſprochen, die damit verknupfte Pflicht ſchwe⸗ „rer zu erfuͤllen. Man nennt faſt jeden Fremden „Freund, druckt ihm die Hand, verſchließt ihm aber „ſeinen Geldbeutel; man verfuͤhrt die Frau ſeines


