Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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½1 Roſaliens Hand zu bekommen; brav, Ber⸗ trand! Kommt her, liebe Kinder, macht nicht viel Worte, dieſe Note iſt ein Hoch⸗ zeitgeſchenk.—„Ich uͤbernehme die Ausſtattung „und alle Koſten.“— Recht, Herr Maire!— „Meine Herren, das iſt zu viel! rief Cognard mit „Augen voll Waſſer, ich darf das nicht annehmen!“ — Schon wieder ein Ruͤckfall von Stolzz noch ein Wort und wir erzuͤrnen uns.— „Machen Sie nicht viel Worte, der Herr kann zau⸗ „bern, ja, ja, er iſt ein Zauberer!“— Ein Zaube⸗ rer?— Und von der beſten Gattung, da ſind wir; jetzt wollen wir das Haͤnschen be⸗ ſehen.—

Man ging Zimmer fuͤr Zimmer durch. Frei⸗ lich iſt hier alles freunblicher, als in dem Hauſe des Herrn Proecurators, wo Cognard fruͤher gear⸗ beitet hatte. Cognard und Roſalie ſind außer ſich vor Entzuͤcken. Der junge Mann blickt mit einem zufriedenen Laͤcheln diejenige an, die all ſein Gluͤck fortan mit ihm theilen wird.„So iſts recht, „ſprach freudig Herr Martin, das iſt die Sprache „des Herzens, und er mmarmte Cognard.“ Der letztere, deſſen Inneres bereits aufgeregt war, ward vdllig durch die Liebe beſiegt, und ſich an ſein Gluͤck nach und nach gewöhnend, ſing er ſchon mit