Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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davon denken ſollte. Sie ſchlug die Augen nieder, ſah auf und ward feuerroth. Sie kuͤßte Herrn Martins Hand.— Ich weiß nicht, ſagte er, ein verliebtes Maͤdchen muß ein paarfeine Ohren haben.—„Nicht das mindeſte hab ich „gehort, und nicht gehorcht, nein.“— So ſo, nun,

ich habe mich alſo geirrt; ſo will ich dir

erzahlen, was wir alle drei abgemacht ha⸗ ben. Cognard iſt Verwalter, heirathet dich in 14 Tagen und ladet dich hiermit ein,

mit uns ſeine neue Wohnung zubeſchauen.

Wenn du nichts fruͤher gehoͤrt, woher kaͤme denn diefe plötzliche Bewegung; du kannſt ja kaum reden!—„Ach, gnaͤdiger Herr, dieſe „Banknote.“— Aha, ich habe mir vorgenom⸗ men, ſie dir ſelbſt zu geben, da es aber Ber⸗ trand gethan, ſo iſt mirs ſchon recht und es freut mich, daß mein Beobachtungsgeeiſt wohlthaͤtig auf ihn wirkt.—„Eine Note „von tauſend Franken.“— Sie muͤſſen nicht glauben, Herr Maire, daß ich alle Tage verſchenke, ich ſchaue mir ſchon meine Leute an. Bertrand kennt meine Geſin⸗ nungen und urtheilte ſehr richtig, daß es dem Herrn Braͤutigam ein doppeltes Ver⸗ gnuͤgen machen muͤſſe, mein Geſchenkdurch