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ſicht ſey und manche eintraͤgliche Geſchaͤfte brach laͤgen, und zeigte ihm zu dem Ende das niedliche Wohn⸗ haus am Ende des Parks, mit Garten und Feld, das zu ſeiner Aufnahme gleich in Stands geſetzt werden koͤnne.
Cognard aber wollte nicht in dieſe augen⸗ blickliche Veraͤnderung willigen, indem er noch zu Hauſe zu viel in Ordnung zu bringen hatte, und verlangte 8 Tage Zeit. Der Maire ſtraͤubte ſich laut dagegen. Herr Martin brachte glles in Ord⸗
nung.„Bis zur Erndte, Cognard, giebt es nichts „zu thun, nehmt den erſten beſten und ſetzt ihn in „die verlaſſene Wohnung, um die Aehren zu be⸗ „ſchauen. Keine Einwendung, heute Abend ſchlaͤft „man in der nenen Wohnung, morgen werden Mut⸗ „ter und Schweſter ebenfalls eingefuͤhrt. ueber „Tag findet ſich ſo viel Zeit, um einen Ritt nach „den verlaſſenen Feldern machen zu koͤnnen, und „euren Vortheil nicht zu vernachlaͤßigen. Fort,
„meine Herren, jetzt wollen wir die neue Wohnung „beſehen.“
Cognard folgte ſeinen Beſchützern und der erſte Gegenſtand, der ihnen ein paar Schritte vom Schloſſe begegnete— war Roſalie. Cognard hatte ihr in der Eile keinen guten Tag gewuͤnſcht, und das arme Maͤdchen wußte nicht, was ſie


