Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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ren Worten beſtehn. Der Herr Maire er⸗ laubt mir gutig, alles zu arrangiren. Sie ſind Verwalter dieſer herrlichen Guͤter.— und fuͤgte der Maire hinzu: ich gebe Ihnen die „Verſicherung, daß Launen und Eigenſinn nie meine „Handlungen leiten; fragen Sie jeden meiner Die⸗ „ner und alle werden Ihnen eine erfreuliche Beru⸗ „higung geben.“ Herr Martin fuhr fort:„ie „Waiden des Herrn Maire ſind mit anſehnlichen „Viehtriften bedeckt, Ihre Mutter verſteht die Land⸗ „wirthſchaft, hier kann ſie ſie uͤben; die Schweſter „wird die Wäſche und die Spinnereien des Schloſ⸗ „ſes uͤbernehmen, in der Folge wird ihr die kleine „Margaretha huͤlfreiche Hand leiſten; Herr „Moire, ſind Sie mit dem allen zufrieden?“— Ob ich es bin? von ganzem Herzen.—„Dieſe Stellen, „erwiederte Cognard, ſind aber doch alle beſetzt; „wo bleiben denn nun die bisherigen Verwalterin⸗ „nen? Wir wollen ſie nicht veriagen.“— Sie ſind zu gleicher Zeit mit dem abgedankten Verwalter erledigt. Was iſt alſo noch einzuwenden, he Cog⸗ nard?— Antwort!—„Ich kann nur ſchweigen „und danken.“— So iſis recht; jetzt, Herr Maire, geben Sie dem neuen Verwalter Ihre Befehle. Der Maire wollte, daß Cognard gleich zu ihm zoͤge, weil ein großer Theil der Arbeiter ohne Auf⸗