mann ruinirt; aber ſeine Kaſſe iſt ſtets ge⸗ fuͤllt und mehr verlangt er nicht.— Cognard rieb ſich die Stirn.„Ja ig! Herr „Durand iſt ſo, es iſt wahr! Sie kennen ohunn —Freilich, ich kenne die halbe Velt. Alſo, Cognard, huͤbſch uͤberlegt, was ſoll wer⸗ den, wenn keine Pacht ſich findet? Eine Mutter, zwei Schweſtern und kein Brodt. Sie wollen ein Milchmädchen heirathen.— „Und warum nicht? Sollte ich in meiner Lage ein „eingebildetes Buͤrgermaͤdchen, das meiner Mutter „und Schweſter die Naſe ruͤmpfte, nehmen? dieſes „Milchmaͤdchen iſt ſo gut, ſo anſtaͤndig, ſo ſchon „und liebenswuͤrdig!“— Gut, Sie werden ſie nehmen, guter Freund, und hernach darben. —„Wie koͤnnen Sie mich aber ſo ängſtigen und „quaͤlen? ich wuͤrde einen ungluͤcklichen beklagen „und troſten.“— Sie troͤſten, beklagen, Cog⸗ narde ich werde etwas Beſſeres thun.— — Hätten Sie die Stelleohne umſtande angenommen, waͤren Sie in meinen Augen nur ein gewoͤhnlicher Menſch, wie man ſie haufenweife trifft, geweſen; ich haͤtte die Sache ihren Gang laufen laſſen. Ihre Veigerung hat Ihnen meine Achtung ge⸗ wonnen, und dieſe ſoll nicht blos in lee⸗
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