Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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„terzogen, theils um meine Mutter zu ernaͤhren, „theils um meine Schweſter dermaleinſt auszu⸗ „ſteuern. Es wird mird mir ſauer, aber mein Un⸗ „terhalt, und der meiner Familie, iſt geſichert. Ich „ann unmoglich das Gluͤck meiner Verwandten „einer augenblicklichen Laune vertrauen, die, man „kann nicht wiſſen, mir morgen nehmen kann, was

„ſie mir heute giebt.“— Sie ſind ein wenig ſiolz.—

„Gewiß nicht, Herr Maire, ich halte nur etwas auf „mich und kann mich nie verſiellen.“

— Was hab'ich geſagt, rief Herr Mar⸗ tin aus. Brav, brav, Cognard! ich bin zu⸗ frieden, wir wollen indeſſen alle drei die Sache ein wenig kälter uͤberlegen. Ihre Pacht geht zu Ende und noch iſt keine neue da.—„Ich ſtehe indeſſen bereits in Unterhand⸗ „lung.“— Woraus nichts wird.—„Warum?“ — Veil Severin pachten wird.—„Ich weiß „es leider.“— Er wird Sie uͤb erbieten.—„Aber „wie konnen Sie das wiſſen?“— Ich gebe auch zu, daß viel verſprechen und nachher hal⸗ ten, zweierlei iſit aber Herr Durand rech⸗

net in die Zukunft, bis jetzt iſt er immer

bezahlt worden. Freilich hat er oft das gruͤne Korn verkauft und den armen Land⸗